Knochendichte Messung
 

Knochendichtemessung

Neuste Erkenntnisse belegen, dass ein erheblicher Prozentsatz der Frauen im Alter ab 50 Jahren osteoporosegefährdet ist. Auch bei Männern tritt die Osteoporose häufiger auf als bisher vermutet. Neben genetischen Faktoren gibt es die unterschiedlichsten Einflüsse, die zu einer solchen Entkalkung der Knochen führen können. In der Folge können osteoporotische Knochenbrüche auftreten, die zu einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität führen. Da wir inzwischen mit dem Einsatz hochwirksamer Medikamente diese Verläufe häufig verhindern können, raten wir unseren Patienten aus der betroffenen Altersgruppe zu einer Knochendichte-Messung.

Gemeinsam mit anderen orthopädischen Praxen nutzen wir gemäß derzeitiger Leitlinienempfehlung der Gesellschaft für Osteologie die sogenannte sogenannte DEXA Messmethode zur Bestimmung der Knochendichte. Es handelt sich hierbei um eine sehr strahlenschwache Röntgenmethode. Gemessen wird an drei Messpunkten, was eine größtmögliche Messsicherheit gewährleistet. Diese Messpunkte befinden sich an der Lendenwirbelsäule, sowie an den beiden Schenkelhälsen. Auf der Basis der Messergebnisse kann eine passgenaue Therapie eingeleitet werden.